Josef Resch
Beschreibung:
Josef Resch übernimmt Fahndungs- und Inkassoaufträge. Verschiedentlich wurde auch in der Presse über sein Wirken berichtet.
Was die Öffentlichkeit nicht weiss: Hinter der Fassade des ehrbaren Detektivs bereichert sich Resch mit allerlei dubiosen und kriminellen Geschäften. Beispiele:
Von einem Kunden verlangte er eine Inkassobebühr von 50'000.--. Das wäre – angesichts der Forderungssumme – noch durchaus branchenüblich. Die Unseriosität Reschs zeigte sich aber darin, dass er dem Kunden nach 4 Wochen erklärte „man könne nichts machen“. Ein seriöses Inkassobüro hätte diese Frage so weit wie möglich vor Annahme des Auftrags abgeklärt und auch bei anfänglichen Schwierigkeiten hartnäckig weitergearbeitet. Resch wies die Bitte um Rückerstattung zumindest eines Teils des Honorars schnoddrig zurück.
Einem anderen Kunden in einer vergleichbaren Situation schlug er als Ersatz ein „Diamenatengeschäft“ vor. Hierzu hätte der Kunde einen Barbetrag von mehreren Hundert Tausend Euro mit in eine europäische Stadt nehmen müssen um dort Diamanten zu kaufen. Der Kunde roch aber Lunte, denn genau so werden betrügerische Devisentauschgeschäfte sog. Rip Deals eingeleitet.
Dass Resch tatsächlich Rip Deals auch tätigt wird am Beispiel eines weiteren Kunden deutlich: Dieser suchte im Internet einen Detektiv, der ihm helfen sollte einen Betrug aufzuklären, dem er zum Opfer gefallen war. Resch meldete sich. Auch hier nahm er für den Auftrag ca. 15'000.— Gebühr. Wenig später eröffnete er dem Kunden, er habe ein Alternativgeschäft für ihn, mit dem er seinen Verlust wettmachen könne. Dazu müsse er 250'000.— nach Italien bringen, um dort Diamanten zu kaufen, die er mit Gewinn weiterverkaufen könne. Der Kunde hatte nicht mehr so viel Geld, darum reiste er mit rund der halben Summe und Resch als „Vermittler“ nach Italien. Am Tag darauf kamen die Diamantenverkäufer in ein von Resch bestimmtes Hotel. Sie übergaben einen Koffer „mit Diamanten“. Auf Zusicherung Reschs öffnete der Kunde den Koffer noch nicht. Die „Verkäufer“ bekamen von Resch den Koffer „mit dem Geld“ und gingen ins Nebenzimmer, um das Geld zu „prüfen“. Als sie nach ca. einer Viertelstunde nicht zurückkamen, schaute man nach: Das Zimmer war leer. Die Gauner hatten es durch eine separate Tür verlassen. Nun öffnete man den Koffer, doch der enthielt statt der vermeintlichen Diamanten nur Zeitungspapier. Resch spielte den Entsetzten und reiste mit dem Kunden heim nach Deutschland. Er hielt ihn – und tut das bis heute – hin mit weiteren fadenscheinigen Versprechungen und „Aussichten auf Geschäfte“
Auf Versuche, mit Resch in dieser Sache Kontakt für eine Lösung aufzunehmen reagierte dieser arrogant und aggressiv.
Auf der Website der Wifka figurieren verschiedene Repräsentanten, derzeit ein Walter Weyerer aus Naurat und ein Helmut Weigl aus Neubiberg. In einem früheren Fall eines Repräsentanten konnte nachgewiesen werden, dass diese als reiner Strohmann figurierte um Resch und seiner Firma einen bedeutenderen Schein zu verschaffen.
| Name: | Resch |
| Vorname: | Josef |
| Titel: | |
| Firma: | Wifka, Fahndung und Inkasso |
| Beruf: | Selbsternannter Wirtschaftsfahnder, Kopfjäger und Inkassobüro |
| Geb.-Datum: | |
| Aufenthaltsort: | Lübeck, Italien, Spanien |
| E-Mail: | info@wifka.de |
| Web: | http://www.wifka.de/ |
